EIne Studie aus dem August 2026 untersucht, “Was Führungskräfte beim Thema psychische Gesundheit tatsächlich tun.”

An der internationalen Untersuchung „Understanding How Managers Deal With Mental Health at The Workplace“ aus der August-2026-Ausgabe des Journal of Occupational and Environmental Medicine) sind auch Forschende der Universitätsmedizin Ulm, der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien, der Sonnenberg Klinik Stuttgart und der Robert Bosch GmbH beteiligt.

Die Studie untersucht konkret, wie Führungskräfte mit psychischer Gesundheit am Arbeitsplatz umgehen, und trifft damit einen zentralen Punkt der Psychischen GBU. Die Quintessenz:

  • es reicht nicht, Belastungen lediglich zu messen
  • entscheidend ist, ob Führungskräfte psychische Belastungen erkennen und angemessen damit umgehen
  • und damit können sie auf betriebliche Rahmenbedingungen Einfluss nehmen.

Für das ZfP und die Kundenunternehmen ist das entscheidend, weil die Psychische GBU ausdrücklich auch als Führungsinstrument verstanden wird und aus der Analyse konkrete Maßnahmen für Führung, Organisation und Teams abgeleitet werden.

Interesse? Sprechen Sie uns einfach zur Psychischen GBU einfach an. kontakt@zfp-tauberfranken.de

Quelle: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC13361957/?utm_source=chatgpt.com