Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) schätzt die Produktionsausfälle durch psychische Erkrankungen für 2023 auf 20,5 Milliarden Euro. Faktoren wie hoher Zeitdruck, ständige Erreichbarkeit und schlechtes Arbeitsklima bleiben hierbei oft unbeachtet.

Ergebnisse der jüngsten DEKRA-Umfrage (Link siehe unten) zeigen: “die Devise kann daher nur lauten, so effizient wie möglich Gefährdungen zu erkennen und die Resilienz zu fördern. Basis für alle Maßnahmen ist die gesetzlich vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung”. Allerdings zeigen die Ergebnisse wie schon in den Vorjahren, dass nur bei weniger als einem Drittel (28 Prozent) der Befragten im Betrieb Beurteilungen psychischer Gefährdungen vorgenommen werden.

Das ZfP führt seit Jahren die Psychische Gefährdungsbeurteilung (“Psych. GBU”) mit großem Erfolg bei Unternehmen durch. Die 3 wichtigen Vorteile sind:

  • Psych. GBU ist nicht nur vorgeschrieben, sondern wird von Mitarbeitenden als faires und transparentes Instrument wahrgenommen. Sie deckt frühzeitig Problemfelder, Unzufriedenheiten und Risiken auf – lange bevor teure Ausfälle, Konflikte oder Kündigungen entstehen
  • Die Psych. GBU zeigt präzise, wo Belastungen entstehen und welche Bereiche besonders gefährdet sind. So können Unternehmen gezielt gegensteuern – bevor Fälle von Arbeitsunfähigkeit oder Kündigungen auftreten
  • Die Psych. GBU liefert die Basis für alle strategischen Maßnahmen zur Personalgesundheit: bessere Führung, weniger Reibungsverluste, höhere Leistungsfähigkeit, stärkere Bindung.

 

Angebot der Psych. GBU beim ZfP: https://www.zfp-tauberfranken.de/gesundheit-praevention/psychische-gefaehrdungsbeurteilung/

zur Studie: https://www.dekra.de/de/arbeitssicherheitsreport-2025-mentale-gesundheit/